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Am vergangenen Sonntag, (6.9.) wurde die St. Barbara Gemeinde zu einem besonderen Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der Hoffnung. Viele Menschen folgten der Einladung, um sich über das geplante Hospiz zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und ihre Verbundenheit mit diesem besonderen Vorhaben zum Ausdruck zu bringen.
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Bereits im Gottesdienst wurde die besondere Bedeutung dieses Projektes deutlich. In seiner Ansprache erinnerte Pastor Szarata, dass der christliche Glaube von der Barmherzigkeit Gottes erzählt – und uns zugleich dazu aufruft, diese Barmherzigkeit im eigenen Handeln sichtbar werden zu lassen.
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Gerade am Ende des Lebens sind Menschen auf besondere Weise auf Nähe, Begleitung und Geborgenheit angewiesen. Ein Hospiz möchte Menschen in dieser Lebensphase ein Zuhause auf Zeit geben – einen Ort, an dem sie mit ihrer ganz persönlichen Geschichte angenommen werden, an dem ihre Würde bewahrt bleibt und an dem sie mit ihren Angehörigen nicht allein gelassen werden.
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Es geht dabei um weit mehr als um die Schaffung eines Gebäudes. Es geht um eine Haltung: um Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und die Bereitschaft, füreinander da zu sein – gerade dann, wenn das Leben schwer wird.
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Im Anschluss an den Gottesdienst informierte die erste Vorsitzende des Fördervereins Castrop-Rauxel, Frau Dr. Wüllner-Tomaszewski, über den aktuellen Stand und die weiteren Schritte auf dem Weg zur Verwirklichung des Hospizes. Dabei wurde deutlich, dass dieses große Vorhaben nur gemeinsam gelingen kann. Besonders in der Entstehungsphase braucht es viele Menschen, die sich mit Zeit, Engagement, Ideen und finanzieller Unterstützung einbringen.
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Beim anschließenden Begegnungsfest bot sich die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich persönlich mit dem Vorstand des Fördervereins auszutauschen.
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Wir danken von Herzen allen, die diesen besonderen Tag vorbereitet und gestaltet haben, allen Helferinnen und Helfern für ihren engagierten Einsatz sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern. Ein besonderer Dank gilt unseren Gästen für ihre Verbundenheit und ihre großzügige Spendenbereitschaft.
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Werden auch Sie Teil dieses gemeinsamen Weges. Mit Ihrer Mitgliedschaft im Förderverein, mit einer Spende oder mit persönlichem Engagement können Sie dazu beitragen, dass in der St. Barbara Kirche ein Ort der Begleitung, des Trostes und der Hoffnung entstehen kann.
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Möge aus einem Ort des Glaubens ein Ort gelebter Nächstenliebe werden.
Ein Ort, an dem Barmherzigkeit ein Zuhause findet.
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